Kampagnen für Ihr Unternehmen.

Viele Wege für starke Botschaften. Kunden auf ihrem liebsten Kanal erreichen. Aufmerksamkeit gewinnen, Neugierde wecken. Verschiedene Schichten weben ein dichtes Netz von Begehrlichkeiten.

Sie möchten die höchstmögliche Aufmerksamkeit? Gestalten Sie eine Kampagne. Vernetzen Sie Internet, Print und audiovisuelle Medien. Integrieren Sie Events wie Messe- und Fachauftritte. Fesseln Sie mit einer spannenden Geschichte.

Markentext konzipiert und textet Ihre gesamte Kampagne.

Erfahrungen durften wir z.B. mit DeutschlandCard, IDS Scheer und der Börse München sammeln.

  • Medienmix: Sprechen Sie auf den richtigen Kanälen mit Ihren (potenziellen) Kunden.  
  • Medienvernetzung: Emotionale Ansprache, strukturierte Information und direkte Einbindung Ihrer (potenziellen) Kunden z.B. durch Gewinnspiele mit Generierung persönlicher Daten.
  • Aufmerksamkeit: Arbeiten Sie mehrstufig. Lassen Sie Ihre Zielgruppen mitfiebern.

 

Bitte kontaktieren Sie uns für Ihre Kampagne.

 

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"Manchmal – aber nur manchmal sind ein paar kleine, feine Worte fähig, das Hirn nahezu unbehelligt und ungeschreddert zu passieren, das Herz zu streifen, um dann sanft in den Daunen der Seele zu landen."

Monika Stabel

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WORTE DER WOCHE.

125 Jahre Lebensfreude: Coca Cola setzt voll auf Text

07.08.11

Der neue TV-Spot der Weltmarke Coca Cola reizt die starke Kombination von Musik und Text optimal aus. Die Musik weckt von Anfang an starke Emotion. Die Botschaft selbst wird exklusiv über verschiedene kurze Texte übermittelt: „Es gibt viele Gründe, an eine bessere Welt zu glauben.“

Die Optik des 45 Sekunden-Spots wirkt wie ein ganz normales Amateurvideo. Coca Cola verzichtet gänzlich auf Hochglanzmotive und raffinierte Montageeffekte.

Mein Fazit: Das Text-Musik-Konzept funktioniert ganz hervorragend. Diese Gute-Laune-Markenkommunikation erzeugt hohe Aufmerksamkeit und weckt spontane Sympathie.

Mein einziger Wermutstropfen bei diesem ansonsten wahrhaft gelungenen Beispiel ist die extreme Naivität der Inhalte. Kostproben: „Auf jeden produzierten Panzer kommen 131.000 produzierte Kuscheltiere.“ und „Während ein Wissenschaftler eine neue Waffe entwickelt, backen 1 Mio. Mütter einen Schokoladenkuchen.“. Das erinnert mich doch sehr an den klassischen Wunsch angehender Schönheitsköniginnen, die stets gerne den „Weltfrieden“ bemühen. Neugierig geworden? Sehen Sie hier den Spot: http://www.youtube.com/watch?v=5D__rKR44-8

Neu am Tatort Frankfurt: die säuselnde Quoten-Prolette

12.07.11

Vorab: ich bin von Kindheit an ein eingeschworener Tatort-Fan. Doch entgegen der allgemeinen Euphorie finde ich die Figur der Conny Mey wahrhaft misslungen.

Die optische Ausstaffierung funktioniert nicht einmal als Parodie. Das Jeans-Babe schmückt sich mit Riesencreolen und Kette im tiefpinken V-Ausschnitt. Trägt West(ch)en, die man auch als Exo-BH bezeichnen könnte. Umrahmt diese mit senfgelben Waffengurt. Kombiniert wird mit ultragebleichten Jeans, Glitzergürtel und roten Pseudo-Cowboystiefeln. Autsch!

Und wie sie spricht, die Conny Mey. Sie säuselt. Als dürfe sie dem älteren Kollegen nicht mit fester Stimme widersprechen, sondern nur mit mädchenhaftem Lächeln „schönreden“.

Schade. Denn das Münsteraner Tatortteam  hat bewiesen, dass schräge Typen bestens unterhalten . Auch Nina Kunzendorfer kann exzellent ebenso schön wie schräg spielen. Sagenhaft ist ihre fein nuancierte, preisgekrönte Leistung in „Der scharlachrote Engel“ (Polizeiruf 110).

Liebe Tatort-Drehbuchautoren: Kommt das dabei raus, wenn Ihr eine Danni Lowinski-Anlehnung als Quoten-Prolette ins öffentlich-rechtliche Programm hieven wollt? Ich hoffe, da fällt Euch noch Originelleres was. Und bitte, bitte: spendiert Conny Mey ganz schnell ein Umstyling! Danke.

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