Strategiekreation für Agenturen.

Viel mehr als schöne Texte. Konzepte mit Tiefgang und Substanz. Treffende Claims, stimmige Slogans. Die Marke in starke Worte fassen. Charakter zeigen, Persönlichkeit profilieren. Mit Zielgruppen in ihrer Sprache sprechen.

Was bringt Strategiekreation Ihrer Agentur?

Unter Strategiekreation verstehen wir die die optimale Ausschöpfung unseres Markentext-Dreiklangs aus Strategie, Konzept und Text.

Gemeinsam führen wir Ihren Kunden mit einer gezielten, stimmigen und klangvollen Markenkommunikation zum Erfolg.

Strategiekreation eignet sich ganz besonders für:

  • Neue Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen
  • Neupositionierungen aller Art
  • Kunden, die Claims, Slogans oder Markenbotschaften benötigen
  • Kunden, die ihre Marktwahrnehmung und ihr Image optimieren möchten
  • Kunden, die ihre Philosophie, Vision und Mission auf den Punkt bringen wollen
  • Kunden, die eine Verfeinerung ihre Zielgruppenkommunikation anstreben
  • Kunden, die ihre Kommunikationskanäle erweitern wollen

Wie profitiert Ihre Agentur konkret?

Strategie mit dem Ergebnis Markenprofil:
Markentext definiert Zielsetzungen, Markenstrategien und  Möglichkeiten zur Imagebildung und Mediennutzung. Das alles veranschaulichen wir in einem verständlichen und logischen Markenprofil.

Konzeption mit dem Ergebnis Textkonzept:
Markentext definiert die Maßgaben und Möglichkeiten der Textgestaltung nach Zielsetzungen, -gruppen und -medien. Das Textkonzept gestalten wir ansprechend und integrieren praktische Tipps und Tricks.

Texte mit dem Ergebnis Drehbuch:
Markentext liefert Ihnen alle Texte in Form von visuell aufbereiteten Drehbüchern. Wir präsentieren sämtliche Textelemente direkt in der Zielumgebung, sei es die Webseite, eine Broschüre oder ein TV-Spot. Ihr Vorteil: Alle Beteiligten verstehen unsere Drehbücher intuitiv und sofort: Ihr Kunde, Ihre Designer und Ihre Programmierer.

Optimale Betreuung dank ausgeprägter Schnittstellenkompetenz:
Markentext begleitet Ihr Projekt von der professionellen Präsentation beim Kunden über motivierende Briefings bis zur ausgefeilten Qualitätssicherung. Verlassen Sie sich auf mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit namhaften Agenturen.

Gerne erstellen wir auch detaillierte Content Guides und übernehmen Schulungen interner wie externer Redakteure bei Ihrem Kunden.

 

Bitte kontaktieren Sie uns für Ihren Einsatz von Strategiekreation.

 

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„Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt des Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.“


Hugo von Hofmannsthal

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WORTE DER WOCHE.

125 Jahre Lebensfreude: Coca Cola setzt voll auf Text

07.08.11

Der neue TV-Spot der Weltmarke Coca Cola reizt die starke Kombination von Musik und Text optimal aus. Die Musik weckt von Anfang an starke Emotion. Die Botschaft selbst wird exklusiv über verschiedene kurze Texte übermittelt: „Es gibt viele Gründe, an eine bessere Welt zu glauben.“

Die Optik des 45 Sekunden-Spots wirkt wie ein ganz normales Amateurvideo. Coca Cola verzichtet gänzlich auf Hochglanzmotive und raffinierte Montageeffekte.

Mein Fazit: Das Text-Musik-Konzept funktioniert ganz hervorragend. Diese Gute-Laune-Markenkommunikation erzeugt hohe Aufmerksamkeit und weckt spontane Sympathie.

Mein einziger Wermutstropfen bei diesem ansonsten wahrhaft gelungenen Beispiel ist die extreme Naivität der Inhalte. Kostproben: „Auf jeden produzierten Panzer kommen 131.000 produzierte Kuscheltiere.“ und „Während ein Wissenschaftler eine neue Waffe entwickelt, backen 1 Mio. Mütter einen Schokoladenkuchen.“. Das erinnert mich doch sehr an den klassischen Wunsch angehender Schönheitsköniginnen, die stets gerne den „Weltfrieden“ bemühen. Neugierig geworden? Sehen Sie hier den Spot: http://www.youtube.com/watch?v=5D__rKR44-8

Neu am Tatort Frankfurt: die säuselnde Quoten-Prolette

12.07.11

Vorab: ich bin von Kindheit an ein eingeschworener Tatort-Fan. Doch entgegen der allgemeinen Euphorie finde ich die Figur der Conny Mey wahrhaft misslungen.

Die optische Ausstaffierung funktioniert nicht einmal als Parodie. Das Jeans-Babe schmückt sich mit Riesencreolen und Kette im tiefpinken V-Ausschnitt. Trägt West(ch)en, die man auch als Exo-BH bezeichnen könnte. Umrahmt diese mit senfgelben Waffengurt. Kombiniert wird mit ultragebleichten Jeans, Glitzergürtel und roten Pseudo-Cowboystiefeln. Autsch!

Und wie sie spricht, die Conny Mey. Sie säuselt. Als dürfe sie dem älteren Kollegen nicht mit fester Stimme widersprechen, sondern nur mit mädchenhaftem Lächeln „schönreden“.

Schade. Denn das Münsteraner Tatortteam  hat bewiesen, dass schräge Typen bestens unterhalten . Auch Nina Kunzendorfer kann exzellent ebenso schön wie schräg spielen. Sagenhaft ist ihre fein nuancierte, preisgekrönte Leistung in „Der scharlachrote Engel“ (Polizeiruf 110).

Liebe Tatort-Drehbuchautoren: Kommt das dabei raus, wenn Ihr eine Danni Lowinski-Anlehnung als Quoten-Prolette ins öffentlich-rechtliche Programm hieven wollt? Ich hoffe, da fällt Euch noch Originelleres was. Und bitte, bitte: spendiert Conny Mey ganz schnell ein Umstyling! Danke.

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